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Warum ich in fremde Fenster glotze

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ikea tu du's

Früher sind meine Freundin Inga und ich alle zwei Monate zu Ikea gefahren, um schlechten Kaffee für umme zu trinken, in Musterwohnungen auf dem Klo lustige Fotos zu machen und zu fachsimplen, wie wir die schwedischen Könnte-auch-Design-sein-Möbel mit Mid-Century-Schnäppchen von Ebay kombinieren würden. Seit mehr als einem Jahr aber sind wir jetzt möbelhauslos und treiben uns nach Einbruch der Dämmerung in den Kölner Partybezirken Mauenheim, Weidenpesch und Niehl herum, glotzen in echte Wohnungen und spielen Pandemie-Tine-Wittler.

In Riehl diskutieren wir darüber, ob ein Weinschrank in der Küche was hermacht oder peinlich ist. Inga ist der Meinung, dass der Mann und ich keinen Stauraum für Wein brauchen, weil wir ja sowieso immer alles direkt wegsaufen würden. Das finde ich sehr kurzsichtig, schließlich müssen wir ja vor allem deshalb immer alles direkt runterkippen, da wir nirgendwo Platz dafür haben.

Wir lernen viel bei unseren Ikea-Ersatz-Touren. Zum Beispiel, dass man sich nicht direkt unter eine Straßenlaterne stellen sollte, wenn man fünf Minuten in ein Fenster schauen möchte. Aber auf die Dauer ist das nicht das Richtige. Kürzlich schafften wir es Dank „Click & Meet“ tatsächlich in die geheiligten Hallen und waren trotz geschlossener Cafeteria trunken vor Glück ob des ganzen Schnickschnacks – wohl wissend, dass dieses Glück nur von kurzer Dauer sein werde.

Und so flanieren wir dank der längeren Tage immer später durch Köln, dekorieren Teelichter auf Mauervorsprüngen und machen uns schleunigst vom Acker, wenn die Leute hinter dem Fenster, das wir gerade beobachten, mit besorgten Blicken zum Telefon greifen, weil ihnen die beiden Gestalten, die Notizen auf Klemmbretter kritzeln, verdächtig vorkommen.

Im Bild: Tine Wittler in schlank. Nicht im Bild: Klemmbrett.

Quelle: Der Westen

Ausgangssperre? Geil!

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Alle Welt echauffiert sich über die von der Bundesregierung per Infektionsschutzgesetz angekündigten Ausgangssperren. Versteh‘ ich nicht. Ich hab‘ Ausgangssperre seit Ende der Nuller Jahre, und ich find‘ das spitze! Was die Schwarzwaldklinik (seit einiger Zeit wieder in der ZDF Mediathek), die Sopranos und Six Feet Under zuvor nicht geschafft hatten, gelang Walter White: Er machte die Schotten dicht und mich zum Junkie. Also, pardon, zum Serienjunkie. Breaking Bad ersetzte kurzerhand meine Party- durch die gepflegte Rumhäng-Sucht und brachte mein bis dahin weitgehend verborgenes Talent zur Couchtomate zum Blühen. Es war wie ein Wunder: Plötzlich musste ich abends nicht mehr raus! Ich drehte mir einfach drei, vier weitere Meth-Abenteuer von Walter und seinem Kumpel Jesse rein und war fein raus, weil: drin.

Problem natürlich: nach fünf Staffeln war Schluss mit Drogenkochen und von einer Pandemie als Standardausrede gegen soziale Verpflichtungen noch weit und breit keine Spur. Zum Glück aber bogen in kurzer Folge weitere Ausgangssperren um die Ecke: Game Of Thrones, Better Call Saul, Im Angesicht des Verbrechens, Stranger Things, Fleabag, Fett und Fett, Succession, vor allem aber die wahnsinnig hilfreichen Ausgangssperrenflatrates Hulu, Netflix, Prime Video, Sky Ticket, Disney+, Starzplay, TVnow und dazu noch die Ausgangssperrenabos, die ich abgeschlossen, aber vergessen habe.

Was also soll die lächerliche Aufregung um eine staatlich sanktionierte, gesetzlich verankerte Ausgangssperre? Schlimmer als das Öffentlich-Rechtliche wird’s schon nicht werden. Und falls es Euch in den Füßen juckt und Ihr unbedingt raus zu müssen meint, guckt mal auf die Fernbedienung Eures Flatscreens: Was seht Ihr da? Genau: eine Netflix-Taste! Hurra!

Sebastians großes Vorbild ist Puck, die Stubenfliege. Vor allem wegen „Stube“.


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Aufruf: Invasive Arten essen?

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Das Wollhandkrabbenmännchen in Abwehrhaltung.

Es gibt eine neue kulinarische Bewegung: Invasive Tierarten dringen in unser Ökosystem ein und gefährden die heimische Flora und Fauna. Zu den bekanntesten Beispielen zählen der Waschbär und die auch im Rhein bei Köln lebende Wollhandkrabbe. Was tun?

Eine Möglichkeit dürfte vor allem Fleischessern gefallen: Endlich können auch sie mal was für Nachhaltigkeit tun. Die Wollhandkrabbe beispielsweise gilt in China als Delikatesse und schmeckt auch hiesigen Gaumen vorzüglich. In einigen Städten Deutschlands haben sich Gastro-Startups gegründet, die invasive Tiere auf den Teller bringen. Holycrab aus Berlin ist so ein Beispiel.

Nur in Köln haben wir dergleichen nicht finden können. Sind wir zu doof? Oder Kölns Köche nicht kreativ genug? Schreibt uns, wenn Ihr von invasiven Angeboten in der heimischen Gastronomie gehört habt! Wir würden ihnen gerne mal in die Töpfe gucken.

Irgendwas mit Stuhl

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Pipikackahumor ist keine Lösung, das weiß ich natürlich auch. Aber ich kann es nicht ändern. Bei manchen Gelegenheiten, gerade bei den unpassenden, platzt es aus mir touretteartig heraus. Gott sei dank nur verbal. Fäkalhumor auf niedrigstem Niveau. Dafür schäme ich mich. Gelegentlich.

Nicht mehr ganz so groß ist die Scham, seitdem ich vor einiger Zeit einen Freund traf. Längst jenseits der Vierzig, so wie ich. Rechtsanwalt und Familienvater, also erwachsener als ich, zumindest gefühlt. Wir saßen zusammen und mir entfuhr mal wieder ein alberner Witz, irgendwas mit Stuhl. Bevor ich mich entschuldigen konnte, griff der Freund zu seinem Handy, öffnete eine Textdatei. Stuhlkreis, teilbestuhlt, Bestuhlungsplan: Diese Begriffe hatte er alle schon abgespeichert. Aber mein Wortwitz – den ich längst vergessen habe, da ich keine entsprechende Liste führe – fehlte noch und musste sofort ergänzt werden.

Und nun zu einem wichtigen Thema

Ein deutlich zu langer Vorlauf, das weiß ich natürlich auch. Für ein wichtiges, ein ganz anderes Thema. Die Rettung der Kölner Gastronomie. Etliches wurde in dieser Pandemie schon versucht, um Gaststätten und Kultureinrichtungen – der Übergang ist ja oft genug fließend – vor dem Untergang zu bewahren. Aus-Dem-Fenster-Verkauf, To-go-Verkauf, Gutscheinverkauf (etwa bei den Veedelsrettern), T-Shirt-Verkauf, der Verkauf von Solitickets für die Nippeser Kulturkirche in Form von hochwertigen Kunstdrucken mit Goldprägung, Streaming-Angebote (etwa von Dringeblieben) und vieles mehr.

Screenshots: Düppengießer

Nun hat die IG Kölner Gastro ein neues Onlineangebot gestartet. Dabei kann man seinem Lieblingslokal einen virtuellen Hocker spendieren, in den Kategorien Bronze (4,50 Euro), Silber (11,11 Euro) und Gold (47,11 Euro). Die Spende fließt zur Hälfte an dieses Lokal, die andere Hälfte geht in einen Solidaritätstopf für alle teilnehmenden Gastronomien. Dazu zählen aktuell 278 Kneipen, Bars, Cafés, Restaurants und Brauhäuser. Fast 1700 Spender haben bisher mehr als 43.000 Euro gegeben. Klingt nach einer guten Sache? Natürlich!

Allerdings trägt die Aktion den Namen Chairity. In der Eigenschreibweise mit sogenannten Binnenmajuskeln geschrieben, das „Chair“ also in Großbuchstaben. Damit alle das Wortspiel verstehen. Denn der Name setzt sich aus englischen Begriffen zusammen: Wohltätigkeit und – nun ja – Stuhl. Meinerseits werde ich an dieser Stelle von jedem Wortwitz Abstand nehmen. Außer diesem hier: Teilbestuhlung ist keine Lösung.

Markus Düppengießer tvist tu du's!
Markus findet Stuhlwitze lustig. Wenn er sie selber macht.


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Feines Ding: Klima-Klamauk

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Die schrecklichsten Tragödien bieten oft das größte Humor-Potenzial. Alles nur eine Frage der Perspektive – das gilt auch für die Klima-Katastrophe. Eine Gruppe von Comedians um Atze Schröder, Jacqueline Feldmann, Olaf Schubert und Michael Mittermeier hat in Köln einen Verein gegründet: Comedy for Future e.V. engagiert sich seit Ende 2019 für die Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Das Kernstück der Agenda bildet ein Katalog mit 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung, die die Komiker ihrem Publikum mit ihren ureigenen Mitteln – Witz und Dollerei! – nahe bringen wollen.

Erstmals sichtbar werden soll dieses Engagement am 22. April 2020 um 19.30 Uhr in der Lanxess Arena in Köln. Tickets gibt’s unter anderem via Eventim. Die Veranstaltung dient, so versprechen die lustigen Vögel auf ihrer Website, allein der guten Sachen, sämtliche Standups verzichten auf ihre Honorare. Der Erlös wird durch 17 geteilt und an 17 im Sinne der „Agenda 2030“ handelnde Projekte, Vereine und Institutionen gespendet.

Mein Pandemie-Paradies

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Mögen sich die Erziehungsstile im Wandel der Zeiten auch stetig ändern und den aktuellen Gegebenheiten und Erkenntnissen unserer Gesellschaft anpassen, das Ziel bleibt dasselbe: dem Kind das optimale Rüstzeug für den Überlebenskampf in der Erwachsenenwelt mitzugeben. Meine Eltern konnten nicht ahnen, wie gut sie mich auf die gegenwärtige Pandemie vorbereitet haben: Ich war die Königin des Stubenarrests. Mein Vater entlockte mir mit seinen unappetitlichen „Wasch dir die Hände, sonst …“-Konsekutivketten irgendwann nur noch ein müdes Lächeln. Ich bohrte erst recht nochmal kräftig in der Nase, entsorgte das Viren-verseuchte Sekret im Mund und verschwand in meinem Zimmer wie Michel in seinem Schuppen in Lönneberga. So einen staatlich verordneten Lockdown sitzt jemand mit meiner Vorbildung auf einer Arschbacke ab.

Als Kind lernte Ilka die Vorzüge eines gepflegten Stubenarrests zu schätzen. Von diesem Wissen profitiert sie bis heute.

Im Alter von zehn Jahren entdeckte ich im Bücherregal meiner Eltern das „Gesundheitsbuch“. Es listete in alphabetischer Reihenfolge alle damals grassierenden Krankheiten auf. Mit Fotos! Meine Faszination war ebenso grenzenlos wie meine Sorge, meine Haut könnte erste Anzeichen für Bartflechte aufweisen. Das ungefährlichste Kapitel war „P“, da ich weder einen krummen Penis noch eine kranke Prostata zu befürchten hatte. So wuchs ich im Geheimen zu einer sehr gewissenhaften HypochonderIN heran.

Warum es mir dennoch momentan ganz gut geht? Weil ich schon seit Jahren gegen viel gefährlichere Krankheiten als Covid-19 kämpfe! Zum Beispiel die Pest, das einzig spannende Kapitel im Abschnitt P.

Doch bei aller Hingabe an den professionellen Stubenarrest gibt es Dinge, die mir mein Pandemie-Paradies vergällen. Da wäre zum Beispiel diese bescheuerte Liebe zu meinen Mitmenschen und die damit verbundene Sorge um ihr Wohlergehen. Und genau deswegen drehe ich jetzt den imaginären Schlüssel in der Tür zu meiner guten Stube um und verrücke die Kommode im Flur vier Zentimeter nach rechts.


Quelle: Deutschlandfunk Kultur

Kann Kunst Klub?

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Seit einem Jahr habe ich nicht mehr getanzt. Meiner Leber tut das gut. Denn immer, wenn ich tanze, hängt das mit übertriebener Alkoholzufuhr zusammen. Und oft mit einer gewissen Geselligkeit.

Anfang März 2020 bin ich nach Bremen gefahren. Um mit Freunden Bollerwagen ziehend und Alkopops trinkend durch die norddeutsche Tiefebene zu schwanken. Kohlfahrt. Später vernichteten wir Grünkohl mit Pinkel, Mettwurst, Kasseler. Und schwankten dann weiter auf der Tanzfläche zur schlechtesten Musik, die verfügbar war.

Dieser Pfeil sorgte im Agnesviertel für einiges Aufsehen. // Fotos: Markus Düppengießer

Seit jenen glücklichen Frühjahrstagen fällt Geselligkeit aus. Alkohol nicht, aber zum Tanzen hat es bei mir nicht mehr gereicht. Vielleicht ändert sich das jetzt. Denn seit ein paar Wochen hängt ein gelber Pfeil an der Mauer des benachbarten Bürgerzentrums. „Trau dich, tanzen kann man auch alleine, sei Gast im KLUB ALONE!“ steht da. Und auf der Homepage: „Im entzückenden Pförtner*innenhäuschen der Alten Feuerwache könnt ihr allein (!) tanzen, euch ganz der Musik und dem Farbenspiel der Lichtorgel hingeben.“

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat nachgefragt, was dahintersteckt. Und erfuhr: Den Klub Alone gibt es nicht. Nicht als Tanzgelegenheit. Noch nicht. Die Betreiber haben in dem kleinen Gebäude links vom Haupteingang nur eine Lichtinstallation eingerichtet. Eine Art Kunstaktion, die darauf hinweisen soll, wie sehr öffentliches Feiern fehlt. Allerdings war die Resonanz sehr groß. So groß, dass sich sich die abstrakte Kunstaktion jetzt materialisiert.

Wenn man ehrlich ist: Viel mehr als eine tanzende Person passt nicht in den Klub Alone (links im Bild).

Der Klub Alone, schreibt der „Stadt-Anzeiger“, wird also Wirklichkeit: „Mit Hygienekonzept, der Buchung einzelner Slots und dem Anschluss eines Ghettoblasters.“ Am Häuschen hängt jetzt ein Zettel: „Buch dir ein einzigartiges Klub-Erlebnis!“ plus Telefonnummer und Mailadresse. Unter der Nummer läuft eine Ansage, natürlich mit Tanzmusik hinterlegt: „Boah, wir sind gerade voll ausgebucht. Aber hinterlass‘ uns ’ne Nachricht, vielleicht hast du ja Glück.“

Noch habe ich nicht auf die Mailbox gesprochen. Immerhin könnte ich dort für meinen eigenen Sound sorgen. Die fehlende Geselligkeit muss ich aber wahrscheinlich mit deutlich zu viel Alkohol ausgleichen. Schlecht für die Leber. Klassisches Corona-Dilemma.

Der erste Satz kommt mir bekannt vor. Aber unten stehen wenigstens die Klub-Kontaktdaten.
Markus Düppengießer tvist tu du's!
Markus tanzt nur, wenn er ziemlich angeschickert ist. Schade eigentlich.

Quelle: ksta.de

Autozwang? Nein danke!

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bILD eventim impfzwang autozwang tvist tu#dus

Der Tickethändler CTS Eventim ist wegen seiner Marktmacht ohnehin umstritten. Jetzt kommen neue Vorwürfe dazu. Angeblich will Eventim Konzertbesucher zwingen, sich gegen Corona impfen zu lassen. Der Chef des Unternehmens wiegelt ab: Es gehe allenfalls darum, Veranstaltern die Möglichkeit zu geben, den Impfstatus ihrer Besucher zu überprüfen. Mit den Ticketsystemen – die schon jetzt auch zur Impfterminvergabe genutzt werden – ließen sich auch Impfausweise scannen.

Markus Düppengießer tvist tu du's!
Markus hat zwar den Führerschein, fährt aber nie Auto. Allerdings kann er mit zwölf Fingern tippen.

Der Unmut ist groß. Manche Kritiker vermuten eine „Impfpflicht durch die Hintertür“, andere gar einen „Dammbruch“. Seit ich weiß, was dieses Wort medizinisch bedeutet (googeln Sie’s nicht!), zwinge ich mich immer, wenn es kommt, an Hundewelpen zu denken. Den gleichen Trick wende ich auch an, wenn die öffentliche Diskussion mal wieder um die sogenannten „Impf-Privilegien“ kreist, um nicht vor Wut zu platzen. Schließlich sind solche Privilegien längst gang und gäbe.

Was ist, wenn Funny van Dannen kommt?

Denken Sie nur an diese Konzerte in Kölner Autokinos, bei denen gehupt statt geklatscht wird. In meinem Haushalt gibt es kein Auto, was daran liegt, dass ich zwar Auto fahren darf, aber nicht kann. So bin ich de facto von diesen Veranstaltungen ausgeschlossen. Dass ich auf das bisherige Konzertangebot (Mo-Torres, Brings und Kasalla) gut verzichten kann, ist ja nur ein Zufall beziehungsweise meinem nicht komplett desaströsen Musikgeschmack geschuldet. Aber was wäre, wenn – sagen wir mal – Funny van Dannen oder die Fontaines D. C. das Porzer Autokino rockten?

Ich klage also an: Stoppt den Autozwang! Es kann ja nicht sein, dass man sich dem hoffentlich bald aussterbenden Prinzip des motorisierten Individualverkehrs unterwerfen muss, um gewisse „Privilegien“ zu genießen. Das fände ich zumindest deutlich unfairer, als die Teilnahme an Kulturveranstaltungen künftig von ein, zwei Piksern in den Oberarm abhängig zu machen. Wobei ich zugeben muss: Komplett durchdacht ist mein Ansatz wahrscheinlich noch nicht. Ich habe zum Beispiel keine Ahnung, was für einen CO₂-Fußabdruck so eine Impfdosis hat.


Quelle: Bild.de